Apokalypse Jetzt! Wie ich mich auf eine andere Gesellschaft vorbereite

Krise hier, Katastrophe da: Greta Taubert kann es nicht mehr hören. Warum aber warten, bis dieser Tag da ist? Wenn wirklich alles immer schlimmer wird, muss man sich doch auf die schlechten Zeiten irgendwie vorbereiten können. Menschen, die sich schon heute von den ausgetretenen Pfaden des Konsums und der Verschwendung verabschiedet haben, werden ihre Lehrer. Greta Taubert beginnt, ihre Altbauwohnung in eine autarke Zelle zu verwandeln, geht jagen, baut Stadtgemüse an, lernt Pilze züchten, wird zur Selbermacherin, Tauschhändlerin und Schenkerin. Sie taucht auf den Grund von Müllcontainern, schläft im Wald, zieht in einen Bauwagen, reist kostenlos durch Europa. Jede Idee, die ihr beim Überleben helfen kann, will sie kennenlernen und in einem Jahr Selbstversuch ausprobieren. Am Ende erkennt sie: Mit jedem Schritt, den sie aus dem Kreislauf des Noch-mehr-haben-Wollens herauswagt, verschwindet die Angst vor dem Ungewissen und der Zukunft. Und macht Platz für etwas sehr viel Wertvolleres. Ein inspirierendes Buch, das zeigt, wie wir anders leben können, wie das Ende zum Anfang wird. Und zwar genau: jetzt.

 „Eines der wenigen literarisch-ernsten Bücher über die Ausgangslage junger Menschen heute. Greta Taubert hat diesen völlig anderen Blick auf ihr zukünftiges Leben: angstgetrieben und dennoch lustig, intelligent und fantasievoll. Man muss dieses Buch lesen!“
(Joachim Lottmann)

Pressestimmen

„Ein Jahr lang versuchte sie, autark zu leben – und gelangte am Ende zu einer unerwarteten Erkenntnis“
(Spiegel Online)

„Wenn man Greta Taubert trifft, wirkt nicht wie eine angstzerfressene Pessimistin… Sie geht gut gelaunt in die Apokalypse“
(Süddeutsche Zeitung am Wochenende)

„Eine begnadete und durchaus selbstironische Vordenkerin. Ihr geht es nicht um Dogmatik und Esoterik, sondern um ein spielerisches Umdenken.“
(Brigitte)

„Radikal“ (RadioEins)

„Höchst informativ und zugleich sehr unterhaltsam.“
(Frankfurter Rundschau)

„Dieses Buch macht Hoffnung. Es zeigt, dass es möglich ist, neue Formen des Kaufens, Wohnens und Zusammenlebens auszuprobieren, ohne dass man gleich völlig aussteigen muss.“
(Stuttgarter Zeitung)

„Rasant, selbstironisch und gut geschrieben“
(MDR Figaro)

„Ein spannender Selbstversuch“
(WDR)

„Schön für sie.“
(Der Spiegel)

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