Wer ist der ostdeutsche Mann? In den Medien sind es Figuren mit hassverzerrten Gesichtern, sächselnde Hut-Bürger, tumbe Gestalten. Diesem Klischee tritt die Journalistin Greta Taubert entgegen. Sie reist von Nord nach Süd, von Ost nach West und spricht mit in Ostdeutschland geborenen Männern: über das Mannsein, über Gleichberechtigung, die Umbrucherfahrungen und die Suche nach sich selbst. Aus den vielfältigen Gesprächen entsteht eine spannende, charmante Annäherung an den Ostmann – und eine längst überfällige Liebeserklärung.

 

"Der Ostmann ist eine vom Aussterben bedrohte Spezies, der hier ein Denkmal gesetzt wird. Jenseits aller Wutbürger-Klischees.
Und das geht ans Herz.
(Andreas Dresen, Regisseur)

"Greta Taubert ist eine, die zuhört und hinsieht, keine Fremde, sondern eine Verbündete, die die Gefühlswelt ihrer Zeitgenossen festhalten kann. Sie gibt dem Ostmann endlich viele Gesichter.
Kurz: Greta Taubert ist die langersehnte Maxie Wander der Wendejungs."
(Carolin Würfel, Die Zeit)